
Stille
Stille geht der Tag zur Neige,
stille ruht der Abendschein.
Stille geh’n wir miteinander
in die stille Nacht hinein.Stille wird es rings auf Erden,
stille wird es auch in mir.
Stille wird’s in meiner Seele.
Denn ich ruhe still bei dir.Stille, Stille, alles stille.
Olaf Böhme – Die Tage die Nächte die Jahre – Gedichte 1980-2003
Still bist du und still bin ich.
Stille ist. Es ist so stille.
Wir sind still. Ich liebe dich.
Olaf Böhme hat viele Spuren hinterlassen – und jede Spur ist eine Erinnerung. Manch einer kannte ihn vielleicht persönlich, ein anderer wiederum erlebte ihn auf der Bühne. Immer aber hinterließ er Eindrücke und Erinnerungen. Diese Momente miteinander zu teilen und zu bewahren… Dafür ist hier Gelegenheit. Und wer weiß… Vielleicht wird ja sogar einmal ein Buch daraus?
Woran erinnern Sie sich am liebsten?
Ich habe Olaf Böhme zwei Mal persönlich erleben dürfen. Einmal auf dem Weihnachtsmarkt in Alt-Kötzschenbroda. Er hatte dort einen kleinen Stand und verkaufte seine Bücher, DVD`s und CD`s.
Das andere Mal war ein Auftritt von ihm anlässlich des Frühschoppens beim Wiesenfest in Polenz. Beide Male habe ich Olaf Böhme als sehr angenehmen und völlig unprätentiösen Gesprächspartner erlebt.
Sein "Betrunkener Sachse" ließ das kleine Festzelt beben. Er spielte ihn genau so, wie er es bei zahllosen Aufführungen vor "großem Publikum" auch tat. Ich schätze heute noch sein Engagement für seine damalige Heimatgemeinde und natürlich für "sein" Dresden.
Das andere Mal war ein Auftritt von ihm anlässlich des Frühschoppens beim Wiesenfest in Polenz. Beide Male habe ich Olaf Böhme als sehr angenehmen und völlig unprätentiösen Gesprächspartner erlebt.
Sein "Betrunkener Sachse" ließ das kleine Festzelt beben. Er spielte ihn genau so, wie er es bei zahllosen Aufführungen vor "großem Publikum" auch tat. Ich schätze heute noch sein Engagement für seine damalige Heimatgemeinde und natürlich für "sein" Dresden.